Der große Hanftest – 1. Woche

© Copyright Sabine Bröckel / Tierheilpraktikerin, Autorin und Besamungswartin

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1. Erfahrungsbericht vom Freitag den 4. April 2014


Was vermutlich alle Mitleser genauso sehr interessierte wie mich, war am Tag 1 nach der ersten Kräuter- und Hanfgabe:

Haben die Pferde sie gefressen?

Und ich durfte tatsächlich feststellen, dass Pferde ihrem Instinkt folgen und genau das fressen, was ihnen gut tut, denn es war kein Krümel der Kräuter und des Hanfs übrig!

Selbst die mäkeligen Fresser haben ihre Rübenschnitzel, in denen ich die Kräuter und den Hanf versteckte, nicht aussortiert.

Mir war es nun auch wichtig, möglichst auf Geschmacksverbesserer wie Apfelmus oder Karottenchips zu verzichten, denn mein Test soll ja auch für die Besitzer von Metabolikern relevant sein und die dürfen ja auch keinen Fruchtzucker fressen.

Außerdem habe ich bewusst sämtliche Zusatzfütterchen, die ich sonst für meine „Sorgenkinder“ verwende, weggelassen, denn der Einsatz solcher Mittel könnte das Ergebnis verfälschen. Ebenso gibt es aktuell keine Öle, Leinsamen oder Bierhefe ins Futter, denn meine Intention ist es, im Idealfall feststellen zu dürfen, dass die Kräuter und der Hanf die erhoffte Wirkung zeigten und die auf keine anderen Ingredienzien im Futter zurück zu führen sind.

Eine spür- oder sichtbare Veränderung ist natürlich am ersten Tag nicht zu erwarten, aber ich bin überzeugt, nach einer Woche, wenn ich wieder Fotos von den Probanden mache, werden wir schon einen Unterschied erkennen können.

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