Hanf

Im Hanf findet Ihr ein Produkt, bei dem es sich um eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt handelt, die in China schon vor mindestens 10.000 Jahren genutzt wurde. Trotzdem wird vor allem die überragende Wirkung der Samen dieser Pflanze auf den gesamten Organismus von Hunden, Katzen, Pferden, Vögeln und Menschen noch gar nicht so lange Zeit bei uns genutzt. Als Öl ist es zwar in der gesunden Küche als Zutat für Salatdressings bekannt und beliebt, aber gerade in der Anwendung bei Tieren fanden die Samen weniger Beachtung, als die Pflanze, die als reichhaltiges Viehfutter Verwendung fand.

Diese sogenannten Ölfrüchte gehören zweifelsfrei zu den ernährungsphysiologisch hochwertigsten Samen und so entwickelten sie sich auch zum Senkrechtstarter.

Streng botanisch betrachtet, gehören die nährstoffreichen Früchte des Hanfes, die wir als Hanfsamen bezeichnen, zu den Nüssen. Das weiße und stark ölhaltige (28 bis 35 %) sowie proteinreiche (20 bis 25 %) Fruchtfleisch ist von einer dünnen, glasigen Fruchtschale umgeben. Die ausgereiften Samen erkennt man an ihrer weichen, dennoch aber druckfesten braunen bis schwarzgrauen Schale, die manchmal auch leicht grüngrau gefärbt sein kann. Hanfsamen haben einen Durchmesser von etwa 3 bis 4 mm und ein Tausendkorngewicht von 15-20g.

Dass man die Hanfsamen vielfach als „Vitalnüsschen“ bezeichnet, verdanken sie ihren rein natürlichen, organischen und daher für den Organismus leicht verfügbare Verbindungen reichlich enthaltener Vitamine, Mineralien und Spurenelemente, wie Magnesium, Zink, Kalium, Calcium, Phosphor und Eisen, die antioxidativ wirkenden Vitamine C und E, essentielle B-Vitamine, sowie den sekundären Pflanzenstoffen wie Flavonoiden. Darüber hinaus findet man in Hanfsamen wichtige Enzyme und Antioxidantien, welche als Zellschützer die freien Radikalen bekämpfen.

Die Vitamine (pro 100 g Hanfsamen):

  • Vitamin A               16,8 IE
  • Vitamin B1             0,9 mg
  • Vitamin B2             1,1 mg
  • Vitamin B3             2,5 mg
  • Vitamin B6             0,3 mg
  • Vitamin C               1,4 mg
  • Vitamin D               < 10 IE
  • Vitamin E               3,0 mg
  • Niacin                     2,5 mg

und die Mineralstoffe (pro 100 g Hanfsamen):

  • Natrium                 1,3 mg
  • Kalium              617,0 mg
  • Calcium            168,0 mg
  • Kalzium               86,9 mg
  • Magnesium       605,9 mg
  • Eisen                   17,9 mg
  • Phosphor           830,2 mg
  • Zink                         8,2 mg
  • Jod                     0,084 mg

Der Hanfsamen ist die einzige Ölfrucht, welche alle neun für die Funktion des gesunden Organismus essentiellen Aminosäuren und alle essentiellen Fettsäuren enthält:

Essentielle Fettsäuren


Auf den Gesamtfettgehalt von 28 – 35 g kommt ein Anteil von 26 – 32 g an den ungesättigten Fettsäuren (ca. 90%) Omega-3, Omega-6 und Omega-9. Damit verfügt Hanfsamen über eine einmalige Zusammensetzung an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, unter anderem enthalten ist die äußerst seltene Linolensäure (50 – 70%), Alpha-Linolensäure (15 – 25%); gerade die Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure kommt nur in sehr wenigen Speiseölen in solchen Mengenanteilen vor. Überdies ist Hanfsamen nahezu die einzige Ölfrucht, in der auch Gamma-Linolensäure (GLA) enthalten ist (2-4%). Ein Mangel an Gamma-Linolensäure, die im gesunden Körper aus Linolsäure gebildet wird, kann zu schweren Stoffwechselerkrankungen führen. Hervorzuheben ist natürlich das ideale 3:1 Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 Fettsäuren

Essentielle Aminosäuren


Im Gesamtgehalt von 20 bis 25 g Protein finden sich acht essentielle Aminosäuren, die der Körper nicht selbst produzieren kann, aber zur  gesunden Funktion benötigt – sie müssen dem Organismus also durch die Nahrung zugeführt werden. Die Proteine sind sogar leichter verdaulich ist als Sojaprotein und stellen damit eine besonders wertvolle Eiweißquelle dar. Der Grund dafür, dass der Hanf der Sojabohne als Eiweißlieferant weit überlegen ist, liegt darin, dass Hanf keine Trypsininhibitoren enthält (die in der Sojabohne enthalten sind). Hierbei handelt es sich um Substanzen, die das Trypsin hemmen, welches wiederum ein Verdauungsenzym ist, das Proteine im Dünndarm verdaut. Wenn die Enzyme, welche für die Verdauung des Proteins zuständig sind, von Trypsininhibitoren blockiert werden, kann das Protein natürlich vom Organismus auch nicht voll umfänglich verwertet werden.

Folglich können Proteine, die – wie z. B. das Hanfprotein – frei von Trypsininhibitoren sind, deutlich besser und umfassender vom Organismus genutzt werden.

Hanfprotein ist überdies reich an verzweigtkettigen Aminosäuren (BCAA), die besonders für den Muskelaufbau oder die Muskelreparatur nötig sind.

Aber nicht nur die im Bereich der pflanzlichen Proteine nahezu einzigartig hohe Bioverfügbarkeit des Hanfproteins und das optimale Aminosäureprofil, bei dem alle essentiellen Aminosäuren im optimalen Verhältnis zueinander stehen, machen das Hanfprotein so wertvoll. Das Besondere an dieser pflanzlichen Eiweißquelle ist, dass das Hanfprotein die essentiellen Aminosäuren einer ganz besonderen Proteinform zur Verfügung stellen.

Verantwortlich sind hierfür zwei Proteintypen:

  • Das Globulin Edestin,

das mit 65% den Hauptanteil am Hanfprotein einnimmt. Besonders interessant ist das Edestin aufgrund seiner Ähnlichkeit mit den globulären Proteinen des Blutplasmas: Aus Hanfprotein kann der Organismus leicht Immunglobuline  Entscheidend dabei ist jedochbilden, die bei der körpereigenen Infektionsabwehr eine wichtige Rolle spielen. vor allem, dass bei diesen Umbauprozessen vom Hanf- zum körpereigenen Protein, keine säurehaltigen Abbauprodukte von nicht verwendbaren Proteinen entstehen, welche den Organismus, wie beispielsweise die Entgiftungsorgane Leber und Niere belasten und das Blutbild ganz massiv verändern können.

  • Das Albumin,

das 35 % des Hanfproteins bildet. Es handelt sich ebenfalls um ein sehr hochwertiges pflanzliches Eiweiß, welches dem Protein im Eiklar sehr ähnelt, aber natürlich pflanzlichen Ursprungs ist. Hervorzuheben ist die leichte Verdaulichkeit vom Albumin und seine Funktion als Antioxidans und freier Radikalefänger im Kampf gegen die frühzeitige Zellalterung oder die krankhaften Zellveränderungen, die zur Tumorbildung führen können.

Erwähnenswert ist überdies der hohe Gehalt der Aminosäure L-Arginin, die vor allem im Zusammenhang mit dem Muskelaufbau und der Leistungssteigerung im Zusammenhang steht – und überdies auch als potenz- und fruchtbarkeitssteigernd gilt.

Isolierte Proteine zum Muskelwachstum – Giftalarm im Darm!


Im Bezug auf die Zunahme der Muskulatur stehen vielfach isolierte Proteinprodukte, die nur Eiweiß enthalten, im Vordergrund. Nachteil dieser reinen Eiweißzuführung kann eine Vergiftung des Darmes sein, denn wo keine Ballaststoffe und andere Begleitsubstanzen den Ausgleich für eine gesunde Darmbalance schaffen und die Verdauung unterstützen, bleibt das Protein zu lange im Verdauungssystem. Das führt zu Fäulnisprozessen im Darm, welche eine Übersäuerung sowie ungesunde Ablagerung im Darm begünstigen. Im Folgenden wird der Muskelabbau auch keinesfalls unterstützt, sondern – im Gegenteil: Die Muskulatur wird sogar abgebaut, weil der Organismus bei diesem ungünstigen Darmzustand nicht mehr in der Lage ist, seinen anabolen Muskelstoffwechselstatus beizubehalten.

Insofern trägt Hanf mit seinem ausgewogenen Verhältnis von zusätzlichen Ballaststoffen, Enzymen, essentiellen Fettsäuren sowie Mineralstoffen und Vitaminen dazu bei, dass der Proteinstoffwechsel angekurbelt und die Verdauung des Eiweißes unterstützt wird – der Körper bleibt im anabolen Muskelstatus und der Säure-Basen-Haushalt kann sein gesundes Gleichgewicht halten.

Hanfprotein – Wirkung ohne Darmprobleme


Hanfprotein ist auch im Bezug auf die Verdauung weniger risikobehaftet als Sojaprotein, denn es ist frei von Ogliosacchariden. Diese zu den Kohlehydraten gehörenden Substanzen gelten zwar grundsätzlich als gesund, weil sie unter dem Begriff „Präbiotika“ eine gesunde Darmflora unterstützen, aber bei Menschen und Tieren, die zu Gasansammlungen im Verdauungstrakt und Blähungen neigen, können die Ogliosaccharide vermehrtes „Pubsen“, Durchfall und beim Pferd sogar Koliken auslösen. Auch Pferde mit einer Fructoseintoleranz (EMS, Cushing, Hufrehe) sollten aufgrund der Ogliosaccharide keine Sojaprodukte erhalten – für Hunde ist Soja auch nicht unbedingt das Futter der ersten Wahl.

Hanfsamen gehören damit ganz zweifelsfrei zu den ernährungsphysiologisch hochwertigsten Ölfrüchten, die…


  • das Herz-Kreislaufsystem und den Stoffwechsel aktivieren
  • den Muskelaufbau fördern
  • den Bewegungsapparat und das Bindegewebe stabilisieren
  • die Verdauung regulieren
  • die Atemwege schützen
  • das Nervensystem stärken
  • das Immunsystem unterstützen
  • für eine gesunde Haut sorgen
  • ein glänzendes Fell fördern
  • Mangelerscheinungen verhindern

Hanfsamen eigenen sich besonders zur Behandlung…


  • vom Sommerekzem bei Pferden und anderen Hautproblemen bei Pferden, Hunden, Katzen
  • von Allergien
  • von Atemwegserkrankungen
  • von Übersäuerung
  • von Kolikneigung bei Pferden
  • von Durchfallerkrankungen
  • von Kotwasser bei Pferden
  • von Gelenksproblemen (Arthrose, Arthritis, auch chronische Formen)
  • von Kissing Spines beim Pferd/ Spondylose beim Hund
  • Cauda Equina beim Hund
  • von Entzündungen
  • von Fruchtbarkeitsproblemen
  • von Stoffwechselstörungen wie EMS und ECS bei Pferden, Cushing und Diabetes bei Hunden
  • zum Auffüttern magerer Tiere
  • zum Muskelaufbau
  • zur Leistungssteigerung
  • für mehr Nervenstärke und Stressresistenz
  • für die Rekonvaleszenz
  • zur Stärkung des Immunsystems
  • zur Verbesserung der Vitalität und des Wohlbefindens
  • zur Linderung von Altersproblemen bei Senioren

und zur Unterstützung

  • vom gesunden Wachstum von Jungtieren
  • von gesunden Fell- und Haarwachstum, für feste Krallen, Hufe und Fingernägel

 

Außerdem haben wir ein tolles Rezept ausprobiert, das wir im Internet fanden und sind begeistert:

Der Hanfprotein-Superenergie-Riegel


Zutaten 1:

  • 1 Tasse gemahlene Hanfsamen
  • 1 Tasse Haselnüsse gemahlen
  • 1 Tasse Walnüsse gehackt
  • 1 Tasse Sonnenblumenkerne eingeweicht (über Nacht oder ca. 5 Stunden – im Rezept dann ohne Einweichwasser verwenden)
  • ½ Tasse Sesamsaat (ungeschält schmeckt Sesam sehr bitter, wenn Sie das nicht so gerne mögen, dann auf geschälten Sesam ausweichen)
  • 1 Tasse Rosinen
  • 1 Tasse Goji Beeren
  • ½ Tasse getrocknete Cranberries (falls erhältlich, andernfalls einfach mehr Gojibeeren oder Rosinen verwenden)
  • 5 Tassen Quinoa- oder Amaranthpops

Zutaten 2:

  • 1 Tasse Datteln – eingeweicht in ¾ Tasse Wasser (mit Einweichwasser verwenden)
  • ½ Tasse Chiasamen
  • ½ Tasse Mandelmus
  • ¼ Tasse Ahornsirup oder Honig
  • Vanille nach Wunsch
  • 1 Messerspitze Salz

Zubereitung

  1. Alle Zutaten 2 im Mixer zu einer Sauce mixen.
  2. Alle Zutaten 1 in einer Schüssel mischen und die Sauce aus den Zutaten 2 darüber gießen und alles gut verrühren (Ist die Mischung zu trocken, dann noch etwas Wasser oder Mandelmilch dazu geben)
  3. Streicht jetzt den entstandenen Teig auf ein Backpapier
  4. Markiert nun mit einem Messer die Riegel, damit diese an den Markierungen nach dem Backen leicht gebrochen werden können.
  5. Jetzt schiebt Ihr das Backblech mit den Proteinriegeln für 20 bis 30 Minuten in den auf 200 Grad vorgeheizten Backofen – die Riegel müssen nicht durchgebacken sein, weil sie ja mehl- und eifrei sind und gerade mit einer Restfeuchte besonders gut schmecken.
  6. Bewahrt die Riegel in einer trockenen Dose oder einem Vorratsglas auf.

 

  • Hanfsamen frisch mahlen

Wer den Hanf für sich selbst verwendet und ihn sowieso zerkleinert, kann seinem Hund, seiner Katze oder seinem alten Pferd die Nüsschen auch mit mahlen – sie sind dann im Geschmack etwas intensiver, werden aber trotzdem von allen Tieren gerne gefressen.

Wichtig ist dabei nur, dass Ihr keine zu großen Mengen für mehrere Wochen mahlt, denn die intakte Schale schützt die Inhaltsstoffe vor dem Verderb und nach ca. fünf Tagen verlieren die geschroteten Hanfsamen ihre wertvollen Wirksubstanzen und können dann auch ranzig werden, weil sie ja nicht teilentölt wurden. Insofern ist es auch sinnvoll, eine gemahlene Vorratsmenge im Kühlschrank aufzubewahren (am besten in einer verschließbaren Kunststoffdose, denn sonst nimmt das Öl der gemahlenen Hanfsamen den „Kühlschrankgeruch“ an und den mögen die Vierbeiner ebenso wenig wie wir 😉

 

werden unbehandelt angeboten und enthalten ca. 22 – 25% Protein, ca. 36% Ballaststoffe und ca. 30 bis 36% Öl (vielfach werden preisgünstige, aber minderwertige Hanfsamen angeboten – sie enthalten weniger als 28% Öl)

Eignet sich vor allem: Zur Behandlung von gesundheitlichen Problemen, zur Gesunderhaltung und zur Verbesserung des Wohlbefindens von Pferden, Vögeln oder frisch vermahlen zur Fütterung von Hunden und Katzen, die sonst kein weiteres Öl zum Futter bekommen

 

wird aus gemahlenem und kalt gepressten Hanfsamen gewonnen und enthält ca. 30% Protein, ca. 36% Ballaststoffe und ca. 12% Öl – durch den prozentual verminderten Ölanteil konzentriert und erhöht sich der prozentuale Anteil des Proteins

Eigent sich vor allem: Zur Gesunderhaltung und zur Verbesserung des Wohlbefindens von Hunden und Katzen sowie älterer Pferde mit Zahnproblemen – wir empfehlen zur Behandlung von massiven Gesundheitsproblemen die Erhöhung der Dosis auf die doppelte Menge oder die Zufütterung von zusätzlichem Öl

 

Beim Hanfprotein handelt es sich um schonend kalt gepresste, gemahlene und anschließend speziell gesiebte Hanfsamen. Ihr Ölgehalt entspricht den gemahlenen Hanfsamen (liegt also bei ca. 12 % – einem Drittel der ganzen Hanfsamen). Duch das Sieben wird jedoch auch ca. die Hälfte der Ballaststoffe entfernt (ca. 18% statt ca. 36%), damit der Hanfproteingehalt sich stärker konzentriert und auf das Doppelte (50% statt ca. 25% bei ganzen Hanfsamen) ansteigt. Dieses Produkt wird vor allem von Bodybuildern sehr geschätzt, denn die konzentrierte Aminosäurenpower lässt die Muskeln wachsen.

Hanfprotein enthält trotzdem noch genügend Wirkstoffe, um die Gesundheitsförderung und die Verbesserung des Wohlbefindens zu erreichen. Aufgrund der halbierten Ballaststoffe ist es jedoch nicht so effizient zur Behandlung von Magen- Darmproblemen (Durchfall, Kotwasser) und aufgrund der reduzierten Ölmenge enthält es weniger der höchst wirksamen essentiellen ungesättigten Fettsäuren.

Wer Hanfprotein zur Verbesserung des Muskelwachstums, zur Heilung von Muskelproblemen und zur Leistungssteigerung füttern möchte, aber die reduzierten essentiellen ungesättigten Fettsäuren als zu wenig heilwirkend empfindet, dem empfehlen wir zusätzlich 2 bis 30 ml (je nach Körpergewicht des Tieres) Hanföl zuzufüttern, um den fehlenden Ölanteil vom Hanfprotein auszugleichen.

 

Eure  Sabine Bröckel – Tierheilpraktikerin

Hinweis

Dieser Text beruht auf eigenen Erfahrungen und Fachliteratur. Ein Heil- oder sonstiges Versprechen ist daraus nicht abzuleiten.

Für die korrekte Anwendung, Dosierung und Fütterung kann ich keine Haftung übernehmen. Jeder Tierhalter ist für seine Tiere, jede Tierhalterin für ihre Tiere, selbst verantwortlich. Stets sollte der Tierarzt/Tierärztin oder Tierheilpraktiker/in Eures Vertrauens bei einer Ernährungsumstellung zu Rate gezogen werden, denn jedes Tier verhält sich anders und reagiert möglicherweise unterschiedlich auf bestimmte Inhaltstoffe.

© Copyright Sabine Bröckel / Tierheilpraktikerin, Autorin und Besamungswartin