Bio-Hanfprotein: Eine Proteinquelle für Muskelkraft und Gesundheitspower

 

Wer nach einer Proteinquelle sucht, die

  • leicht verwertbar ist
  • im höchsten Maß bioverfügbar ist
  • leicht verdaulichen ist
  • ein ideales Fettsäuremuster aufweist
  • reich an Ballaststoffen ist (wichtig für eine gesunde Verdauung von Eiweiß)
  • reich an Mineralstoffen wie z.B. Zink, Eisen und Magnesium ist
  • viele Vitamine, Spurenelemente und Vitalstoffe enthält
  • ein umfangreiches Potpourri an Mikronährstoffen aufweist

 

um den Muskelaufbau und gleichzeitig auch die Gesundheit zu fördern,

findet mit der Fütterung von unserem Bio-Hanfprotein mit 50 % Protein den Diamanten unter den pflanzlichen Proteinen.

Denn Hanfprotein gehört zweifelsfrei zu den ernährungsphysiologisch hochwertigsten und wertvollsten pflanzlichen Eiweißlieferanten, die

  • den Muskelaufbau fördern
  • das Herz-Kreislaufsystem aktivieren
  • den Stoffwechsel (Metabolismus) ankurbeln
  • den Bewegungsapparat und das Bindegewebe stabilisieren
  • die Verdauung regulieren
  • die Atemwege schützen
  • das Nervensystem stärken
  • das Immunsystem unterstützen
  • für eine gesunde Haut sorgen
  • ein glänzendes Fell fördern
  • für ein hormonelles Gleichgewicht sorgen
  • die Absorption der fettlöslichen Vitamine A, D, E und K unterstützen
  • Wachstum und Entwicklung in gesunder Weise unterstützen
  • Zellmembranstrukturen und –funktionen stärken
  • Mangelerscheinungen verhindern

 

Der Unterschied des Protein-, Ballaststoff- und Ölgehalts zwischen ganzer Hanfsaat, Hanfmehl und Hanfprotein:


  • Ganze Bio-Hanfsamen

werden unbehandelt angeboten und enthalten ca. 22 – 25% Protein, ca. 36% Ballaststoffe und ca. 30 bis 36% Öl (vielfach werden preisgünstige, aber minderwertige Hanfsamen angeboten – sie enthalten weniger als 28% Öl)

Eignet sich vor allem: Zur Behandlung von gesundheitlichen Problemen, zur Gesunderhaltung und zur Verbesserung des Wohlbefindens von Pferden, Vögeln oder frisch vermahlen zur Fütterung von Hunden und Katzen, die sonst kein weiteres Öl zum Futter bekommen

 

  • Hanfmehl

wird aus gemahlenem und kalt gepressten Hanfsamen gewonnen und enthält ca. 30% Protein, ca. 36% Ballaststoffe und ca. 12% Öl – durch den prozentual verminderten Ölanteil konzentriert und erhöht sich der prozentuale Anteil des Proteins

Eigent sich vor allem: Zur Gesunderhaltung und zur Verbesserung des Wohlbefindens von Hunden und Katzen sowie älterer Pferde mit Zahnproblemen – wir empfehlen zur Behandlung von massiven Gesundheitsproblemen die Erhöhung der Dosis auf die doppelte Menge oder die Zufütterung von zusätzlichem Öl (z.B. Hanföl oder Best Condition Horse, Best Condition Dog, Best Condition Cat)

 

  • Bio-Hanfprotein

wird aus gemahlenen, kalt gepressten und anschließend speziell gesiebten Hanfsamen gewonnen – durch den verminderten Ölanteil (12%) und das Heraussieben eines Teils der Ballaststoffe (es verbleiben trotzdem noch gesunde 18%), konzentriert sich der Proteinanteil und erhöht sich um das Doppelte des Proteinanteils vom ganzen Hanfsamen.

Eignet sich vor allem: Zur Gesunderhaltung und zur Verbesserung des Wohlbefindens, zum Muskelaufbau oder zur Behandlung von Muskelproblemen sowie zur Leistungssteigerung von Pferden, Hunden, Katzen.

 

Hanfprotein – der Diamant unter den pflanzlichen Proteinen


In Bodybuilderkreisen ist das Hanfprotein längst kein Geheimtipp mehr. Im Gegenteil: Keiner, der pflanzliche Nährstoffe zur Unterstützung des Muskelaufbaus sucht, kommt an Hanfprotein vorbei!

Tatsächlich soll Hanfprotein sogar so wertvoll sein, dass man sich viele Monate lang ausschließlich davon ernähren könnte, ohne auch nur im Geringsten einen Nährstoffmangel zu riskieren. Grund dafür ist, dass Hanfprotein einen nicht nur vollständigen (Hanfprotein enthält alle neun essentiellen Aminosäuren), sondern darüber hinaus sogar ein optimales Aminosäureprofil aufweist.

Dazu kommt ein ideales Fettsäuremuster (Hanfprotein enthält Omega-3, Omega-6 und Omega-9-Fettsäuren, Linolensäure, Alpha-Linolensäure, Gamma-Linolensäure (GLA) und das ideale 3:1 Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 Fettsäuren) sowie ein ausgesprochen hoher Mineralstoff- und Vitamingehalt.

 

Hanfprotein – wertvoller als Sojaprotein


Obwohl Hanf nicht so eiweißreich ist, wie die Sojabohne, ist das Hanfprotein als hochwertigere Proteinquelle zu werten, denn es ist – im Gegensatz zu Sojaprotein – ist frei von Trypsininhibitoren und damit leichter verdaulich und kann vom Organismus besser genutzt werden – Hanfprotein ist also im höchsten Maße bioverfügbar.

Hanfprotein ist auch im Bezug auf die Verdauung weniger risikobehaftet, als Sojaprotein, denn es ist frei von Ogliosacchariden, die Gasansammlungen im Darm und Blähungen verursachen können. Auch Pferde mit einer Fructoseintoleranz (EMS, Cushing, Hufrehe) sollten aufgrund der Ogliosaccharide keine Sojaprodukte erhalten – für Hunde und Katzen ist Soja auch nicht unbedingt das Futter der ersten Wahl.

 

Hanfprotein – der perfekte Aminosäurencocktail


Höchste Bioverfügbarkeit und leichte Verdaulichkeit ohne Trypsininhibitoren:

Die im Hanfprotein enthaltenen Aminosäuren sind vom Organismus besser verwertbar, als die im Sojaprotein, denn Hanfprotein ist frei von Trypsininhibitoren (im Sojaprotein enthalten sind). Hierbei handelt es sich um Substanzen, die das Trypsin hemmen, welches wiederum ein Verdauungsenzym ist, das Proteine im Dünndarm verdaut. Wenn die Enzyme, welche für die Verdauung des Proteins zuständig sind, von Trypsininhibitoren blockiert werden, kann das Protein natürlich vom Organismus auch nicht voll umfänglich verwertet werden.

Folglich können Proteine, die – wie z. B. das Hanfprotein – frei von Trypsininhibitoren sind, deutlich besser und umfassender vom Organismus genutzt werden und sind leichter verdaulich.

 

Muskelaufbau und Muskelreparatur mit BCAA:

Ein weiterer Grund dafür, dass der Hanfsamen der Sojabohne weit überlegen ist, kann darin gefunden werden, dass Hanfprotein überdies reich an verzweigtkettigen Aminosäuren (BCAA) ist, die besonders für den Muskelaufbau oder die Muskelreparatur nötig sind.

 

Hanfprotein mit optimalem Aminosäureprofil:

Aber nicht nur die im Bereich der pflanzlichen Proteine nahezu einzigartig hohe Bioverfügbarkeit des Hanfproteins macht es so besonders. Hanfprotein zeichnet sich durch ein optimales Aminosäureprofil aus, bei dem alle essentiellen Aminosäuren im optimalen Verhältnis zueinander und in ausreichender Menge zur Verfügung stehen.

 

Aminosäure-Zusammensetzung der Proteine aus Hanfsaat (in mg/g Hanfsaat – verdoppelt sich im Hanfprotein):

essentielle Aminosäuren

  • Arginin             18-20
  • Histidin                2-3
  • Isoleucin               1-2
  • Leucin            6-8
  • Lysin               4-5
  • Methionin             2-3
  • Pylalanin         3-4
  • Theorin             3-4
  • Tryptophan            0,5-1,0
  • Valin               2,4-3,5

 

nicht essentielle Aminosäuren

  • Alanin                                     9-10
  • Aspartat/Asparagin             19-21
  • Cystein/Cystin                      1-2
  • Glutamat/Glutamin                        34-36
  • Glycin                                     9-10
  • Prolin                                      7-8
  • Serin                                      8-10
  • Tyrosin                                  5-7

 

Besonders wertvoll ist diese pflanzliche Eiweißquelle, weil Hanfprotein die essentiellen Aminosäuren einer ganz besonderen Proteinform zur Verfügung stellt.

Verantwortlich sind hierfür zwei Proteintypen:

  • Das Globulin Edestin,

das mit 65% den Hauptanteil am Hanfprotein einnimmt. Besonders interessant ist das Edestin aufgrund seiner Ähnlichkeit mit den globulären Proteinen des Blutplasmas: Aus Hanfprotein kann der Organismus leicht Immunglobuline bilden, die bei der körpereigenen Infektionsabwehr eine wichtige Rolle spielen. Entscheidend dabei ist jedoch vor allem, dass bei diesen Umbauprozessen vom Hanf- zum körpereigenen Protein, keine säurehaltigen Abbauprodukte von nicht verwendbaren Proteinen entstehen, welche den Organismus, wie beispielsweise die Entgiftungsorgane Leber und Niere belasten und das Blutbild ganz massiv verändern können.

 

  • Das Albumin,

das 35 % des Hanfproteins bildet. Es handelt sich ebenfalls um ein sehr hochwertiges pflanzliches Eiweiß, welches dem Protein im Eiklar sehr ähnelt, aber natürlich pflanzlichen Ursprungs ist. Hervorzuheben ist die leichte Verdaulichkeit vom Albumin und seine Funktion als Antioxidans und freier Radikalefänger im Kampf gegen die frühzeitige Zellalterung oder die krankhaften Zellveränderungen, die zur Tumorbildung führen können.

Erwähnenswert ist überdies der hohe Gehalt der Aminosäure L-Arginin, die vor allem im Zusammenhang mit dem Muskelaufbau und der Leistungssteigerung im Zusammenhang steht – und überdies auch als potenz- und fruchtbarkeitssteigernd gilt.

 

Hanfprotein – die perfekte Mischung macht den Unterschied beim Muskelwachstum!


Im Bezug auf die Zunahme der Muskulatur stehen vielfach isolierte Proteinprodukte, die nur Eiweiß enthalten, im Vordergrund. Nachteil dieser reinen Eiweißzuführung kann eine Vergiftung des Darmes sein, denn wo keine Ballaststoffe und andere Begleitsubstanzen den Ausgleich für eine gesunde Darmbalance schaffen und die Verdauung unterstützen, bleibt das Protein zu lange im Verdauungssystem. Das führt zu Fäulnisprozessen im Darm, welche eine Übersäuerung sowie ungesunde Ablagerung im Darm begünstigen. Im Folgenden wird der Muskelabbau auch keinesfalls unterstützt, sondern – im Gegenteil: Die Muskulatur wird sogar abgebaut, weil der Organismus bei diesem ungünstigen Darmzustand nicht mehr in der Lage ist, seinen anabolen Muskelstoffwechselstatus beizubehalten.

Insofern trägt Hanf mit seinem ausgewogenen Verhältnis von zusätzlichen 18 % darmpflegenden Ballaststoffen, Enzymen, essentiellen Fettsäuren sowie Mineralstoffen und Vitaminen dazu bei, dass der Proteinstoffwechsel angekurbelt und die Verdauung des Eiweißes unterstützt wird – der Körper bleibt im anabolen Muskelstatus und der Säure-Basen-Haushalt kann sein gesundes Gleichgewicht halten.

 

Hanfprotein – ohne Ogliosaccharide zur optimalen Verdauung


Hanfprotein ist auch im Bezug auf die Verdauung weniger risikobehaftet, als Sojaprotein, denn es ist frei von Ogliosacchariden. Diese zu den Kohlehydraten gehörenden Substanzen gelten zwar grundsätzlich als gesund, weil sie unter dem Begriff „Präbiotika“ eine gesunde Darmflora unterstützen, aber bei Menschen und Tieren, die zu Gasansammlungen im Verdauungstrakt und Blähungen neigen, können die Ogliosaccharide vermehrtes „Pubsen“, Durchfall und beim Pferd sogar Koliken auslösen. Auch Pferde mit einer Fructoseintoleranz (EMS, Cushing, Hufrehe) sollten aufgrund der Ogliosaccharide keine Sojaprodukte erhalten – für Hunde ist Soja auch nicht unbedingt das Futter der ersten Wahl.

 

Vitalstoffpower aus Hanfprotein


Dass man die Hanfsamen vielfach als „Vitalnüsschen“ bezeichnet, verdanken sie ihren rein natürlichen, organischen und daher für den Organismus leicht verfügbare Verbindungen reichlich enthaltener Vitamine, Mineralien und Spurenelemente, wie Magnesium, Zink, Kalium, Calcium, Phosphor und Eisen, die antioxidativ wirkenden Vitamine C und E, essentielle B-Vitamine, sowie den sekundären Pflanzenstoffen wie Flavonoiden. Darüber hinaus findet man in Hanfsamen wichtige Enzyme und Antioxidantien, welche als Zellschützer die freien Radikalen bekämpfen.

 

die Vitamine (pro 100 g Hanfsamen):


  • Vitamin A             16,8 IE
  • Vitamin B1             0,9 mg
  • Vitamin B2             1,1 mg
  • Vitamin B3            2,5 mg
  • Vitamin B6             0,3 mg
  • Vitamin C            1,4 mg
  • Vitamin D            < 10 IE
  • Vitamin E             4,0 mg
  • Niacin             2,5 mg

 

und die Mineralstoffe (pro 100 g Hanfsamen):

 

  • Natrium           1,3 mg
  • Kalium             617,0 mg
  • Calcium            168,0 mg
  • Kalzium         86,9 mg
  • Magnesium            605,9 mg
  • Eisen              17,9 mg
  • Phosphor             830,2 mg
  • Zink                   8,2 mg
  • Jod                 0,084 mg

Eure  Sabine Bröckel – Tierheilpraktikerin

Hinweis


Dieser Text beruht auf eigenen Erfahrungen und Fachliteratur. Ein Heil- oder sonstiges Versprechen ist daraus nicht abzuleiten.

Eure Sabine Bröckel – Kräuterbine