Öle zur äußerlichen Anwendung

Aloe Vera


Das Gel der Aloe Vera wirkt

  • juckreizlindernd
  • schmerzlindernd
  • kühlend und regenerierend auf die Hautzellen, sodass die Heilung von Hautirritationen schneller voranschreitet
  • reizmildernd
  • entzündungshemmend

 

Arganöl


Das Öl der Arganie ist in seiner Zusammensetzung und Wirkung einzigartig, weshalb es auch als „Gold von Marokko“ bezeichnet wird.

Es besitzt einen doppelt so hohen Anteil an Alphatocopherol als Olivenöl; im Zusammenspiel mit den enthaltenen Phytosterolen und Triterpenalkoholen wird der natürliche Hautschutz verbessert und die Regeneration angegriffener Hautpartien günstig beeinflusst. Auch verschorfte Stellen oder vernarbtes Hautgewebe wird durch die Anwendung von Arganöl in der Regeneration unterstützt.

Natürliche enthaltene Omega-3-Fettsäuren verbessern nicht nur die Geschmeidigkeit und Funktion der Zellmembran sondern sind auch als Botenstoffe im Entzündungsgeschehen beteiligt. Die enthaltene Linolsäure beugt auch Haarbruch vor und verhindert das Austrocknen der Haut.

Ebenfalls enthalten sind Phytosterine. Diese biochemisch wirkenden Substanzen sorgen durch ihre Feuchtigkeitsspeicherung innerhalb der Zellen für einen effizienten Hautpflegeeffekt sowie für einen aktiven Hautstoffwechsel.

Des Weiteren enthält Arganöl Triterpenoide, die verletztes Gewebe regenerieren lassen sowie Narbengewebe pflegen. Sie verfügen zudem über desinfizierende Eigenschaften und bieten einen natürlichen Hautschutz vor der Sonne.

Eine besondere Form des im Arganöl enthaltenen Vitamin E sind die Tocopherole. Als Antioxidantien können sie Hautschäden neutralisieren. Einen kühlenden Effekt auf die Haut üben die im Arganöl vorhandenen Saponine aus. Überdies lindern sie eventuelle Entzündungen, indem ein Hydro-Lipid-Film aufgebaut wird. Mittels dieser hauchdünnen Schicht wird die Geschmeidigkeit der jeweiligen Hautoberfläche gewährleistet, wobei sie zudem einen antimikrobiellen Schutz darstellt.

  • verbessert die Regenerierung von Hautzellen
  • unterstützt die Wundheilung
  • wirkt gegen Entzündungen
  • verbessert die Feuchtigkeitsspeicherung und die Elastizität der Haut
  • unterstützt den Hautstoffwechsel
  • wirkt desinfizierend
  • wirkt antimikrobiell

 

Borretschöl


wird aus dem fetten Öl der Pflanzensamen gewonnen und enthält zwei Inhaltsstoffe mit medizinischer Wirkung: Die mehrfach ungesättigten Omega-6-Fettsäuren Linolsäure und die Gamma-Linolensäure. Hierbei es sich um Fettsäuren und Vorstufen einer weiteren Fettsäure, der Arachindonsäure, aus der wiederum entzündungshemmende körpereigene Substanzen gebildet werden können. Borretschöl stärkt die Abwehrkräfte, weil beide Fettsäuren den Reifungsprozess sowie die Spezialisierung von Blutzellen (T-Lymphozyten) fördern und beschleunigen, die für die Immunabwehr bedeutsam sind. Überdies reduzieren sie die Bildung von entzündungsauslösenden Antikörpern. Insbesondere die Gamma-Linolensäure soll einen enzymatischen Defekt (delta-6 Desaturase) ausgleichen können, der maßgeblich an Entzündungsreaktionen der Haut (z.B. bei Neurodermitis im Humanbereich) beteiligt sein soll.

wirkt

  • entzündungshemmend
  • hautregenerierend und heilungsfördernd
  • juckreizlindernd
  • gegen entzündliche Hautkrankheiten, Ekzeme

 

Jojobaöl


Jojobaöl wirkt entzündungshemmend, erhöht die Elastizität der Haut und schützt sie langanhaltend zuverlässig vor Feuchtigkeitsverlust, enthält Provitamin A und Vitamin E, pflegt durch seine günstige Fettsäurenzusammensetzung die Haut, schützt vor Austrocknung, ohne einen schmierigen Film auf der Haut zu hinterlassen (da es sich eigentlich um ein Wachs handelt) und hat einen natürlichen Lichtschutzfaktor von drei bis vier, was gerade bei lichtempfindlichen Pferden mit rosaroter Haut wichtig ist.

Wirkt

  • hautpflegend
  • heilend
  • entzündungshemmend
  • vor UV-Strahung schützend
  • feuchtigkeitsspendend und verbessert die Hautelastizität

 

Klettenwurzelöl


Das Haupteinsatzgebiet vom Klettenwurzelöl liegt in seiner pilztötenden, antibakteriellen, entzündungshemmenden, beruhigenden, abschwellenden Wirkung auf die Haut. Man kennt es im humanen Einsatzgebiet als Mittel gegen Schuppenflechte, Ekzeme oder Neurodermitis und setzt es für Haarspülungen ein. Bei Hunden und Pferden pflegt und schützt es die Haut, unterstützt die Heilung bei kleinen Verletzungen der Haut, lindert den Juckreiz, unterstützt die Heilung von Sommerwunden und wundgeriebenen „Schubberstellen“ bei Pferden und wirkt auch gegen Schuppen und Schorf. Darüber hinaus wirkt es regulierend bei struppigem, spröden und fettigem Fell, kräftigt das Haar, sorgt für glänzendes Fell und beugt Haarausfall vor. Bei Pferden pflegt es überdies das Langhaar und es sorgt für Glanz und besseres Haarwachstum.

Wirkt

  • pilztötend
  • antibakteriell
  • entzündungshemmend
  • hautberuhigend
  • abschwellend
  • haarwuchsfördernd

 

Kokosöl


schützt aufgrund seiner antibakteriellen, antiviralen und fungiziden Wirkung zuverlässig vor Infektionen und unterstützt gleichzeitig den natürlichen Heilungsprozess der Haut, wobei das Kokosöl die Narbenbildung verringert oder gar ganz verhindert. Außerdem befreit Kokosöl die Haut von Schuppen und unterstützt das Haar dabei, mehr Glanz und eine bessere Kämmbarkeit aufzuweisen – auch kleine Verfilzungen lassen sich mit Kokosöl leichter lösen und das Haar filzt auch weniger schnell.

Feuchtigkeit hält die Haut elastisch und Kokosöl spendet nicht nur Feuchtigkeit, sondern schafft gleichzeitig ein Milieu, in dem sich Bakterien und Pilze nicht wohl fühlen. Kokosöl reizt die Haut nicht, nimmt aber Bakterien und Pilzen den Nährboden. Es kann auch gegen Ekzeme eingesetzt werden, weil es die Haut zusätzlich beruhigt. Nicht zuletzt ist längst bekannt, dass Hunde und Katzen, die täglich mit Kokosölöl eingerieben werden, von Flöhen, Milben und Zecken gemieden werden. Gleiches gilt auch für Pferde, die weniger von Fliegen und Bremsen geplagt werden, wenn man ihr Fell mit Kokosöl bestreicht.

Selbst gegen Haarausfall hilft Kokosöl, denn es besteht vor allem aus mittelkettigen Triglyzerid-Fetten. Diese Triglyzerid-Fette besitzen die perfekte molekulare Struktur um schnell in die Kopfhaut und die Haarfollikel einzudringen und dann effizient die Nährstoffzufuhr zu verbessern. Außerdem enthält Kokosöl die wertvolle Laurinsäure, die mit der Mikroflora auf der Kopfhaut interagiert und Monolaurin bildet, das sehr wirksame antifungale und antibakterielle Eigenschaften besitzt. Die Wirkstoffe im Kokosöl können so infektiöse Erregern, die die Bildung von Haarfollikel beeinträchtigen, zerstören und wirken als natürliches Antioxidans, welches die Follikel vor den Schädigungen durch Freie Radikale und damit vor Haarausfall beschützt.

Wirkt

  • antibakteriell
  • antiviral
  • fungizid
  • insektizid
  • entzündungshemmend
  • feuchtigkeitsspendend, verbessert die Hautelastizität
  • verringert die Narbenbildung
  • gegen Ekzeme
  • gegen Haarausfall

 

Mandelöl


Kaum ein anderes Öl wird so oft gegen Haut- und Haarprobleme empfohlen, wie Mandelöl. Seine unterstützende Wirkung auf die Zellerneuerung, sein positiver Einfluss auf strapaziertes, brüchiges Haar, seine Eigenschaft, den Haarwuchs zu fördern, dem Haar Glanz zu verleihen und Schuppenbildung zu verhindern, ist seit nahezu 4000 Jahren bekannt.

Mandelöl enthält gesättigte und ungesättigte Fettsäuren, welche dem natürlichen Hautfett strukturell sehr ähnlich sind und die Barrierefunktion der Zellen unterstützen. Durch den hohen Anteil von 86 % Ölsäure, welche eine Doppelbindung mittig in der Kohlenstoff-Kette aufweist, kann Mandelöl sehr gut in die Haut einziehen und auch in den tieferen Hautschichten wirken. Darüber hinaus enthält Mandelöl Linolsäure, welche die Haut widerstandsfähiger gegen Infektionen macht und ihr Feuchtigkeit spendet. Ebenfalls in Mandelöl enthalten ist Palmitinsäure als wichtiger Bestandteil der Hautbarriere und des Säureschutzmantels. Sie ist notwendig, um die Haut vor äußeren Einflüssen zu schützen.

Die Zellerneuerung der Haut unterstützt Mandelöl durch das enthaltene Vitamin A und den 32-prozentigen Anteil von Vitamin E – darum wirkt Mandelöl pflegend, nährend und beruhigend auf die Haut.

wirkt

  • hautpflegend
  • hautnährend
  • hautberuhigend
  • haarwuchsfördernd
  • unterstützend für den Säureschutzmantel der Haut
  • schützend gegen äußere Einfglüsse auf die Haut

 

Nachtkerzenöl


enthält mit 9% einen besonders hohen Anteil an der essentiellen Fettsäure Gamma-Linolensäure und wird im Humanbereich vor allem wegen seiner guten Wirkung gegen Neurodermitis geschätzt. Aber unter Katzen-, Hunden und Pferdebesitzern gilt es längst als wunderbare Unterstützung für die Gesundheit ihrer Tiere durch die innerliche und äußerliche Anwendungsmöglichkeit reinen Nachtkerzenöls. Es übernimmt vor allem eine hautpflegende und regenerierende Aufgabe und es lindert den Juckreiz, unterstützt die Heilung der Haut und sorgt überdies für glänzendes Fell.

Wirkt

  • juckreizlindernd
  • heilungsfördernd auf die Haut
  • gegen Hautausschläge, Hautirritationen
  • gegen allergische Hautreaktionen
  • hautpflegend, hautregenerierend, hautberuhigend
  • entzündungshemmend
  • reduziert übermäßige Talgbildung


Neemöl


Auch wenn auch die positiven Eigenschaften des Neemöls auf die Haut und die Haare nicht zu verachten sind, ist die insektizide Wirkung vermutlich die wichtigste bei der Anwendung von Neembaumprodukten. Bei Tierhaltern ist es vor allem bekannt geworden, weil es zuverlässig Flöhe, Zecken, Milben, Fliegen, Läuse und Mücken vertreibt, wobei es auch den nach einem Stich auftretenden Juckreiz lindert.

Von den erwiesenermaßen 34 unterschiedlichen Substanzen, die im Neemöl gegen Insekten wirken, sind folgende als essentiell zu bewerten: Azadirachtin, Salaninne, Meliantriol, Nimbin, 6-Desacetylnimbin, NIM-76, und Quercetin.

Azadirachtin gehört zu der großen Gruppe der Terpene. Es ist dem Geschlechtshormon Ecdysteroid, das bei vielen Insekten und Spinnentiere das Wachstum und die Häutung regelt, in seiner Struktur sehr ähnlich und wird darum nicht als körperfremd erkannt – es gelangt problemlos in den Stoffwechsel der Insekten. Dadurch wird die Chintinsynthese gestoppt, was bedeutet, dass die Insekten ihr schützendes Außenskelett nicht vollständig entwickeln können. Gleichzeitig wird die Entwicklung des Insekts bereits im Larvenstadium, respektive zum Zeitpunkt der Verpuppung aufgehalten.

Salanninne und Meliantriol, wirken durch ihren intensiven Geruch insektenabweisend, schmecken jedoch auch bitter, was den Blutsaugern den Appetit verdirbt.

Nimbin und Nimbidin enthalten ebenfalls Bitterstoffe, die Insekten vom Stechen oder Beißen abhalten. Zusätzlich werden ihnen aber auch antivirelle Eigenschaften zugeschrieben.

Quercetin gehört zu den Flavonoiden – den sekundären Pflanzenstoffen, die vor allem den Blüten ihre intensive Farbe geben. Flavonoide fungieren jedoch auch als Fraßschutz für die Pflanze, die sich damit gegen Angriffe wehrt. Sie gelten darum als Reppelent und sind in ihrer Form als Flavon- und Flavonol-Glykoside, etwa basierend auf Rutin, Quercitrin und Isoquercitrin, für Insekten toxisch, während sie für höhere Tiere ungiftig sind.

Die Toxizität von Neemöl ist auch ein viel diskutiertes Thema bei Haustierhaltern, denn tatsächlich darf Neemöl keinesfalls innerlich angewendet werden, auch wenn es teilweise sogar als Abkochung zu Mundspülung benutzt wird. Aber es hat nicht nur eine heilende Wirkung auf die Haut, sondern kann in hohen Dosen auch die Schleimhäute reizen. Insofern sollte es ausschließlich zur äußeren Anwendung dienen. Eine wirkliche potentielle Gefahr für die Gesundheit geht jedoch vor allem von verunreinigten oder ungereinigten Ölen aus, die unerwünschte Substanzen enthalten.

In den geringen Mengen hochwertigen Neemöls, wie es in unserem Antiinsektenöl enthalten ist, sind die Wirkstoffe im Neemöl weitaus ungefährlicher, als die in handelsüblichen Insektiziden, welche auf dem Nervengift von Chrysanthemen basieren. Trotzdem raten wir stets zu einem sparsamen Gebrauch, denn die Wirksamkeit gegen Insekten besteht auch schon bei geringen Mengen vom Neemöl.

Es wird überdies sogar als pure Anwendung empfohlen, um offene Stellen durch Kratzen und das Aufbeißen der Haut durch den Juckreiz zu behandeln, Wunden zu desinfizieren und den Heilungsprozess zu beschleunigen. Überdies ist es in vielen Antiparasitensprays und Milbenmitteln enthalten, die auf dem Hundefell relativ gefahrlos zur Anwendung kommen – eine Überempfindlichkeit bei sensiblen Hunden und Allergikern ist jedoch bei kaum einem Wirkstoff vollkommen auszuschließen.

Wirkt

  • hautpflegend
  • die Regenerierung und Heilung der Haut unterstützend
  • gegen Insekten und Parasiten
  • juckreizlindernd
  • desinfizierend

 

Propolis


Der antibiotisch wirkende Bienenkittharz besteht im wesentlichen aus Harzen, Wachs, Ölen und unlöslichen Bestandteilen. Außerdem enthält Propolis wertvolle Spurenelemente und Vitamine und mindestens 30 Substanzen, die antimikrobiell wirken. Propolis hat eine ausgeprägt desinfizierende Wirkung und wirkt der Entstehung von Pilzbefall und Hautentzündungen entgegen. Ganz im Vordergrund steht auch der antibiotische Effekt. Zahlreiche Versuche haben ergeben, dass viele schädliche Mikroorganismen (bestimmte Bakterien, Pilze) durch Propolis abgetötet werden. Dies gilt zum Teil auch für Viren. Insofern erwies sich Propolis als hochwirksames Antibiotikum mit breitem Wirkungsspektrum. Ein weiteres wichtiges Anwendungsgebiet sind schlecht heilende Verbrennungen, Brandwunden, Wunden, Geschwüre und Hautentzündungen. Propolis hat eine regenerative Wirkung bei allen Wunden. Überdies wirkt Propolis juckreizmildernd, schmerzstillend und unterstützt die schnelle Heilung von Hautirritationen. Als natürliches und mildes Mittel gegen Darmparasiten ist es bei Tierhaltern schon lange bekannt, aber überdies wirkt es auch auf der Haut angewandt gegen lästige Plagegeister.

Wirkt

  • desinfizierend
  • antiviral
  • antibakteriell
  • antibiotisch
  • antimykotisch
  • entzündungshemmend
  • schmerzstillend
  • heilend
  • hautregenerierend
  • gegen Hautparasiten
  • gegen Hautprobleme wie Hautreizungen, Hautrötungen, Hautirritationen
  • gegen Ekzeme und Allergien
  • gegen Geschwüre,

 

Schwarzkümmelöl


Auf der Haut von Hunden und Pferden kann Schwarzkümmelöl wahre Wunder wirken, denn auf kleinere Verletzungen oder Hautreizungen getupft verhilft es zu einer schnelleren Heilung und wirkt zusätzlich antiseptisch. Darüber hinaus können wenige Tropfen Schwarzkümmelöl im Fell des Hundes und des Pferdes die Abwehr gegen Hautparasiten fördern. Innerlich verabreicht wirkt Schwarzkümmelöl gegen Würmer und wird über die Haut ausgedünstet, wodurch nicht nur die Gemütlichkeit der Endoparasiten im Darm, sondern auch die der Ektoparasiten auf der Haut gestört wird ca. 8 bis 10 Tropfen Schwarzkümmelöl, ins Futter oder Trinkwasser des Hundes gemischt – Pferde erhalten ca. 15 ml täglich – genügen, um Hautparasiten zu vertreiben, denn der Geruch von Schwarzkümmelöl wird von den Parasiten ausnahmslos gemieden.

Für die Fellpflege kann die Bürste regelmäßig mit einigen Tropfen Schwarzkümmelöl beträufelt werden – ein so gebürsteter Hund bekommt ein seidig-weiches und glänzendes Fell. Bei Pferden erreicht man, dass die Mähne glänzt und leichter kämmbar wird.

Wirkt

  • antibakteriell
  • entzündungshemmend
  • hautregenerierend
  • hautberuhigend
  • hautpflegend
  • heilend
  • gegen Hautparasiten

 

Sesamöl


enthält einfach ungesättigte (40%) und mehrfach ungesättigte (40%) Fettsäuren (Linolsäure), Vitamin E, Lecithin, Cholin, Inisitol, Phenole, Phytosterole, Lignane, Flavonoide. Trotzdem wird es nicht ranzig wegen seiner enthaltenen Antioxidanzien Sesamol und Sesamolin. Letzteres ist die Grundlage für die Hydrolyse durch welche Sesamol entsteht, das der Zersetzung und der Oxidation des Öls entgegen wirkt.

Das Sesamin hat bakterizide und insektizide Eigenschaften; das Sesamolin hat eine insektizide Wirkung. Darum wirkt Sesamöl unterstützend im Kampf gegen Hautparasiten. In Indien wird es seit Jahrhunderten als Hautpflegemittel verwendet, da es die Haut regeneriert, denn durch das enthaltene Lecithin, das Sesamin und die Linolsäure werden die Lipide in der Haut angeregt.

Wirkt

  • bakterizid
  • insektizid
  • hautpflegend und hautregenerierend
  • verstärkt den Lichtschutz

 

Eure  Sabine Bröckel – Tierheilpraktikerin

Hinweis


Dieser Text beruht auf eigenen Erfahrungen und Fachliteratur. Ein Heil- oder sonstiges Versprechen ist daraus nicht abzuleiten.