Zimt – das aufgerollte Aroma mit dem gesundheitsfördernden Effekt

Liebe Kräuter- und Tierfreunde,

Bevor wir die Lobeshymnen auf eines der gesündesten Gewürze anstimmen, wollen wir die Frage beantworten:

Was ist Zimt und wann ist er nicht nur ausschließlich gesund?

Cumarin im Cassia-Zimt – schädlich oder gesund?

Als Zimt wird die Rinde vom Zimtbaum verwendet. Allerdings gibt es unterschiedliche Zimtsorten:

Cassia-Zimt:

Cassia-Zimt (Cinnamomum cassia – meist auch als chinesischer Zimt bezeichnet). Er kam ursprünglich aus China, wird heute aber auch in Vietnam, Indonesien und auf Sumatra angebaut. Cassia-Zimt ist relativ dunkel und kräftiger, schärfer und leicht bitter im Geschmack.

Cassia-Zimt geriet vor allem wegen seines relativ hohen Cumaringehaltes in die Schlagzeilen, denn pro 100 g Zimt sind 0,2 bis 0,8 g Cumarin enthalten und das kann leberschädigend wirken.

Das Problem des hohen Cumarinwertes wird jedoch – so lautet die Meinung einiger Wissenschaftler – auch etwas hochgespielt, denn theoretisch treten die beobachteten Leberschäden nur bei besonders empfindlichen Menschen nach übermäßiger Cumarindosis auf, die bereits vorgeschädigte Organe hatten.

Dieses Wissen wurde bekannt, weil Cumarin einst in isolierter Form als Medikament gegen bestimmte Venenleiden verordnet wurde und die mit einer überhöhten Dosis von Cumarin verbundenen und beschriebenen Nebenwirkungen bei einigen der Patienten auftraten.

Da sich jedoch die Cumarine aus Zimt und Arzneimitteln unterscheiden, können die Nebenwirkungen der cumarinhaltigen Arzneimittel nicht auf Zimt übertragen werden. Es gibt keine Studie, die dem Zimt eine schädigende Wirkung nachgewiesen hat. Insofern ist zur Grenzwertfestlegung folgendes zu bedenken: Die Diskussion um möglicherweise schädliches Cumarin kommt eigentlich aus den 1980er Jahren. Bis zu dieser Zeit durfte synthetisches Cumarin als Aroma unbegrenzt in Lebensmittel und Getränke gemischt werden. Die Wirkung ist jedoch – wie schon bei den Arzneimitteln – mit dem natürlichen Cumarin aus dem Cassia-Zimt nicht vergleichbar.

Auf der anderen Seite ist es jedoch gerade der Wirkstoff Cumarin, der als krebsvorbeugend gilt, denn indische Wissenschaftler zeigten im Jahr 2010, dass ein wässriger Zimtextrakt aus Cassia-Zimt den Zelltod von Gebärmutterhalskrebszellen initiieren kann. Insofern befanden sie, dass Zimt eine potente Möglichkeit zur Vorbeugung des Gebärmutterhalskrebses sei.

Zu einem ähnlichen Ergebnis kamen deutsche Forscher vom Regensburger Institut für Pharmazie: Sie stellten bereits in den 1990er Jahren am Nagermodell fest, dass reines Cumarin manche Prostatakrebstumore zum Schrumpfen brachte und in täglichen Dosen von 40 mg die Zahl von Lungenmetastasen signifikant um 40 bis 50 Prozent reduzieren konnte.

Trotzdem sollte man Cassia-Zimt vorsichtshalber nicht in hoher Dosierung bei sich selbst oder seinen Tieren anwenden, denn es gibt die Cumarin-Empfindlichkeit und ein Risiko einzugehen, würden auch wir nicht befürworten.

Aber als Gewürz in geringen Dosen schadet Cassia-Zimt nicht.

Zu beachten ist hierbei der Grenzwert von Cumarin, der bei 0,1 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht beim Menschen liegt. Das bedeutet, dass ein 70 kg schwerer Mensch ein Leben lang täglich 7 mg Cumarin zu sich nehmen – also 1 bis 4 g Cassia-Zimt essen – dürfte, ohne mit irgendwelchen gesundheitlichen Schäden rechnen zu müssen.

Ceylon Zimt:

Ceylon Zimt (Cinnamomum verum – er wird auch Caneel genannt) wird vor allem aus Sri Lanka (früher Ceylon) importiert. Ceylon-Zimt ist heller in seiner Farbe und aromatischer, feiner und süßer im Geschmack und in ihm sind nur Spuren von Cumarin bis maximal 0,08 g/100 g Zimt enthalten

Madagaskar-Zimt:

Madagaskar-Zimt – er kommt, wie sein Name das bereits verrät, aus Madagaskar und ähnelt geschmacklich dem Ceylon –Zimt. Seine Farbe ist jedoch noch eine Spur heller, wobei er zwar etwas günstiger, aber trotzdem von hoher Qualität ist, denn die madagassischen Böden werden nicht chemisch gedüngt und auch der Cumarin-Gehalt vom Madagaskar-Zimt ist mit dem des Ceylon-Zimt vergleichbar.

Zimtrindenstangen – aufgerolltes Aroma

Der Unterschied liegt aber nicht nur im Geschmack, im Aroma, in der Farbe und im Cumarin-Gehalt, sondern überdies auch in der Gewinnung der Zimtrinde.

Die Gewinnung von Ceylon-Zimt ist besonders aufwändig, denn die Rinde wird von den zarten Wurzelschösslingen abgeschält und damit ein Zimtbaum sich ergiebig „abernten“ lässt, werden die Bäume durch ständiges Abschlagen kurz gehalten – das regt die Wurzelstöcke an, immer neue Ableger zu treiben. Nach der Ernte wird die Rinde des Ceylon-Zimtbaumes von Kork und anderen Geweben (Parenchymen) befreit.

Vom Cassia-Zimtbaum wird hingegen erst nach vier Jahren erstmalig das zarte, nur millimeterdicke Innere der Rinde geerntet, denn der Baum darf auswachsen. Um jedoch an die „Zimtstangen“ zu gelangen, werden Borke und Mittelrinde nicht so gründlich entfernt, wie das beim Ceylon-Zimt der Fall ist; die Innenrinde wird geschält und rollt sich dabei von selbst zur charakteristischen Zimtstange auf. Anschließend werden die Zimtstangen getrocknet.

Man kann die Stangen vom Cassia- und vom Ceylon-Zimt sehr gut unterscheiden, denn die Cassia-Zimtstange besteht nur aus einer einzigen, ein bis drei Millimeter dicken, zusammengerollten Rindenschicht, während die Stange des Ceylon-Zimtes aus mehreren Lagen hauchdünner Rindenschichten zusammengerollt ist, die im Querschnitt einer angeschnittenen Zigarre ähneln. Grundsätzlich gilt: Je dünner die Rinde, desto feiner das Aroma.

Allerdings kommt der chinesische Cassia-Zimt meistens nicht als Zimtstange, sondern als gemahlenes Zimtpulver in den Handel.

Zimt – was drin ist, kann was!

Zimt enthält neben seinen geschmacks- und geruchsgebenden ätherischen Ölen (0,5-2,5 %), wie vor allem Zimtaldehyd (65-75 %) und Eugenol (ca. 5 %). Daneben sind in geringen Mengen zahlreiche weitere Stoffe wie Alkohole, Schleimstoffe, Stärke, Gerbstoffe, Methylhydroxy-Chalcone-Polymer (MHCP) und Phenylpropanoide (Safrol, Cumarin) als Wirkstoffe aktiv.

Das Zimtaldehyd wirkt nachweislich anregend auf die Bildung von Verdauungssäften und kurbelt so den Appetit und die Verdauung an, denn es fördert die Speichel- und Magensaftproduktion und damit auch indirekt die Darmbewegung Darmperistaltik). Überdies wirkt Zimt gegen Fehlgärungen, Blähungen und Durchfall und kann auch bei Pferden eingesetzt werden, die zu Krampf- und Verstopfungskoliken neigen, denn Zimt stillt den Schmerz und löst die Verkrampfung.

Das Eugenol, trägt hingegen, zusammen mit dem im Zimt enthaltenen o-Methoxyzimtaldehyd, beweisbar dazu bei, dass das Wachstum und die Vermehrung von Parasiten, Bakterien und Pilzen, die sich in den Verdauungsorganen angesiedelt haben, wirksam bekämpft wird – Zimt hat also auch antibakterielle und fungistatische Eigenschaften und wird überdies in der Zahnmedizin als schmerzstillendes und antibakterielles Mittel verwendet. Daneben wird ihm – wie auch dem Zimtaldehyd – die Fähigkeit zur Insektenbekämpfung zugesprochen.

Doch nicht nur in jüngster Zeit, sondern schon vor Jahrhunderten wurden dem Zimt so viele gesundheitsfördernde Eigenschaften zugeschrieben, dass er höher gehandelt wurde, als Gold. Beispielsweise balsamierte man im alten Ägypten die Herrscher damit ein und mit einer Mixtur aus Wasser, Nelken und Zimt wurde im Mittelalter die Beulenpest aus Krankenzimmern vertrieben. Mit Zimt wurden in der Volksmedizin alle Krankheiten vom Mageninfekt bis zum Fußpilz geheilt.

Inzwischen bestätigen aber auch Wissenschaftler, dass der Zimt eine antimikrobielle Wirkung besitzt und so tatsächlich auch bakteriellen Infekten entgegenwirkt. Als Fußpuder wird Zimt übrigens heute noch gerne eingesetzt, denn er wirkt nicht nur gegen Fußpilz und überdies desinfizierend, sondern auch gegen kalte Füße und Fußschweiß – und man duftet herrlich weihnachtlich aus den Socken.

Doch nicht nur für die Füße, sondern überdies für den gesamten Organismus kann man Zimt verwenden, denn er wirkt tonisierend auf die Organe und kann damit auch bei Herzschwäche eingesetzt werden. Auch bei Erkältungen und Atemwegsproblemen hat er sich mit seiner schleimlösenden und auswurffördernden Wirkung bei Husten und Bronchitis bewährt. Überdies kann er Entzündungen des Nebenhöhlenbereiches lindern.

Zimt gegen Diabetes und Stoffwechselproblematiken beim Pferd (ECS, EMS)

Seine spektakulärste Wirkung entdeckte man bei einer wissenschaftlichen Studie im Jahr 2004, denn sie zeigte, dass Zimt durch seinen Inhaltsstoff MHCP eine insulinähnliche Wirkung hat und so den Blutzuckerspiegel senken kann. Daneben zeigten sich positive Auswirkungen auf die Blutfettwerte. Damit ist Zimt ein Gewürz, das bei einer täglichen Einnahme von 1 bis 6 g gegen Diabetes helfen kann.

Im Bereich der Humanmedizin erkannte man, dass in leichten Fällen von Diabetes durch die Anwendung von Zimt manchmal sogar auf chemische Blutzuckersenker verzichtet werden kann und bei insulinpflichtiger Diabetes stellte man fest, dass Zimt dazu führen kann, dass man mit weniger Insulin auskommt.

Bei Pferden werden Formen der Diabetes als Metabolisches Syndrom immer häufiger entdeckt und hier unterstützt die Verwendung von Zimt die Behandlung entscheidend, denn die Begleiterscheinungen sind nicht nur Fettablagerungen im Bereich des Halses, der Kruppe und des Bauches, deren Abbau durch die Wirkung von Zimt, vor allem durch seine stoffwechselfördernde Eigenschaft unterstützt wird, sondern auch Hufreheerkrankungen und hier ist die durchblutungsfördernde Eigenschaft des Zimt, sowie seine schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung eine große Hilfe in der erfolgreichen Behandlung.

Hierbei gibt es viele Studien, die nachweisen, dass besonders das Polyphenol MHCP (Methylhydroxy-Chalcone-Polymer) gesundheitsförderlich ist, weil es direkt an den Insulinrezeptoren wirkt und den Blutzucker senkt. Als Dosis wird für 250 kg Lebendgewicht von einem Teelöffel Zimt ausgegangen. Bei einem 500 kg schweren Warmblutpferd würden zwei Teelöffel reichen, um den Blutzuckerspiegel zu senken.

Zimt wärmt wohlig und lässt die Pfunde schmelzen

Überdies soll Zimt aber auch die Gewichtsreduktion unterstützen, was einerseits mit seiner blutzuckerregulierenden Eigenschaft, andererseits mit seiner Wirkung als wärmendes Gewürz zusammenhängt, denn die Wärmeproduktion (Thermogenese) verbraucht verstärkt Energie und somit auch Kalorien.

Die wärmende Wirkung verschaffte Zimt auch einen hohen Stellenwert im Ayurveda, wo er beispielsweise bei Wechseljahresbeschwerden helfen kann, diese zu lindern.

Auch in der traditionellen Chinesischen Medizin wird Zimt als Heilmittel bei innerer Kälte, Anspannung und Kreislaufschwäche verwendet.

Zimt – zum schnüffeln und einreiben

Allerdings muss man Zimt nicht unbedingt essen, um von seiner heilenden Wirkung zu profitieren, denn schon das Einatmen seines Aromas soll inspirierend wirken und die Kreativität fördern. Tatsächlich haben Studien sogar bewiesen, dass das „Schnüffeln am Zimt“ die kognitiven Fähigkeiten verbessert und dem Gehirn im Bezug auf seine Gedächtnisleistung oder das Urteilsvermögen auf die Sprünge hilft. Insofern ist Zimt inzwischen auch im Gespräch als Mittel gegen die Alzheimer Krankheit, weil er – zumindest in vitro – die Bildung der ungünstigen Ablagerungen im Gehirn blockieren und sogar abbauen helfen soll. Die entsprechende amerikanische Studie von Wissenschaftlern der University of California hierzu wurde 2009 im Journal of Alzheimer’s Disease veröffentlicht.

Auch äußerlich kann man Zimt ganz hervorragend anwenden, denn Zimt fördert die Durchblutung, wenn man ihn beispielsweise mit Kokosöl zu einer Salbe vermischt und auf eine schmerzende Körperstelle aufträgt und lindert Muskelschmerzen und Verspannungen – allerdings sollte man den Zimt dabei sparsam dosieren, weil er sonst die Haut reizen kann.

Eine andere Möglichkeit der äußerlichen Anwendung ist der Zimttee, mit dem man ein Tuch tränkt, das man dann auf die schmerzende Stelle legt. Schlägt man nun ein trockenes Tuch über den Wickel und lässt den Zimt so 20 Minuten wirken, können Muskel- und sogar Gelenkschmerzen, wie sie durch Arthritis (Gelenksentzündung) und Rheuma verursacht werden, gelindert werden.

Zusammenfassend hat Zimt folgende Eigenschaften:

Er wirkt

  • adstringierend
  • antibakteriell, antimikrobiell und fungizid
  • antioxidativ
  • blutdruckregulierend, durchblutungsfördernd und gefäßerweiternd
  • appetitfördernd, verdauungsfördernd und entblähend
  • desinfizierend
  • entzündungshemmend
  • krampflösend
  • kreislaufanregend
  • nervenschützend
  • beruhigend und stimmungsaufhellend
  • wärmend

und kann bei folgenden gesundheitlichen Problemen eingesetzt werden

  • Diabetes
  • Übergewicht
  • Metabolisches Syndrom (auch bei Pferden)
  • Equines Cushing Syndrom (bei Pferden)
  • Regulierung des Blutdrucks (zu hoher oder zu niedriger Blutdruck)
  • Kreislaufproblemen
  • Arthritis
  • Rheuma
  • Atemwegsprobleme (Husten, Heiserkeit)
  • Erkältungskrankheiten
  • Magen-Darmprobleme wie: Magen-Darminfekte, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Koliken, Übelkeit, Reizmagen
  • Pilz-, Bakterien-, Parasitenbefall
  • Entzündungen
  • Schmerzen wie Muskel- oder Rückenschmerzen
  • Krebs (Forschungen laufen aktuell)

Zubereitungsvorschläge und Dosierungsempfehlungen

Tee zur Kreislaufanregung:

1 TL Zimtpulver
1 TL Schwarztee

mit 250 ml kochendem Wasser übergießen, 5 Minuten ziehen lassen, abseihen und warm trinken.

Milch gegen Erkältung:

1 Glas Milch mit 1 TL Zimtpulver erwärmen und abends vor dem Schlafengehen trinken.

Ingwerabkochung mit Zimt gegen Erkältung und gegen Zahnfleischentzündung:

1 TL Ingwer
1 TL Zimt

in 350 ml Wasser 10 Minuten zugedeckt köcheln lassen.
Durch ein Sieb gießen, nach Geschmack mit 1 TL Honig süßen und heiß trinken oder als Spülung gegen Zahnfleischentzündung verwenden.

Wer viel Kaffee trinkt, sollte ihn mit einer Prise Zimt würzen, denn der kann die magenagressiven Eigenschaften des Kaffee dämpfen.

Grundsätzlich sollte man aber bei höheren Dosierungen oder täglicher Anwendung und vor allem bei der Fütterung von Zimt bei Hunden immer zum cumarinarmen Ceylon- oder Madagaskar-Zimt greifen.

Die Tages-Dosis vom Ceylon- oder Madagaskar-Zimt für

  • Hunde pro 10 kg Körpergewicht bis zu 0,3 g täglich
  • Pferde pro 250 kg Körpergewicht 5 g täglich

Katzen dürfen aufgrund ihrer Glucuronidierungsschwäche leider keinen Zimt bekommen.

Falls die bislang gebackenen Weihnachtsplätzchen bei Euch schon deutlich abgenommen haben und ihr Euren Vorrat kurzfristig noch mal aufstocken wollt, gibt es hier noch ein veganes Plätzchenrezept, denn wenn Ihr am 22. Dezember den Zimt mit einem Rabatt von 20% bestellen könnt, sollte sich das ja auch fürs Weihnachtsplätzchenbacken lohnen 😉

Vegane Zimtsterne (ohne Ei)

Zutaten für den Teig:
200g Puderzucker
2 EL Zimt
8 EL Wasserr
1 EL Zitronensaft
150g gemahlene Mandeln
200g gemahlene Haselnüsse
1 EL abgeriebene OrangenschaleZutaten für den Guss:
Puderzucker
Wasser
1EL Zimt

  1. Alle Zutaten für den Teig fest miteinander verkneten.
  2. Auf einer mit Alufolie ausgelegten Fläche ausrollen und mit einem Backförmchen Sterne ausstechen. Bei Zimmertemperatur ca. 4 Stunden trocknen lassen.
  3. Die Zimtsterne auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech bei 250°Grad ca. 3-5 Minuten backen. Nicht zu lange im Ofen lassen, da sie sonst zu trocken werden.
  4. Plätzchen gut auskühlen lassen und aus gesiebtem Puderzucker, Zimt und wenigen Tropfen Wasser einen zähen Zuckerguss herstellen. Die Zimtsterne damit überziehen, gut trocknen lassen und in einer mit Alufolie ausgelegten Keksdose lagern.

Wir wünschen Euch einen trotz aller Hektik entspannten Endspurt zum Weihnachtsfest und falls Ihr noch nicht alle Geschenke für Eure Lieben gekauft habt, weil Euch die passenden Ideen fehlen, dann schnuppert an einer Prise Zimt, denn der wirkt durchaus auch inspirierend 😉

Eure Sabine Bröckel